Die Personen-Notsignal-Anlage (PNA) für Alleinarbeiter

Travailleur isolé blessé sur un chantier mais secouru par un collègue

Inhalt

Zusammenfassung

Definition, Funktionsweise, wichtige Funktionen, rechtlicher Rahmen, Auswahlkriterien: alles Wissenswerte über die PNA in einem Artikel. Der ideale Einstieg, bevor Sie tiefer einsteigen.

Letzte Aktualisierung: 05.12.2025

 

Eine PNA (Personen-Notsignal-Anlage) ist ein Schutzsystem für allein arbeitende Beschäftigte. Sie ermöglicht es einem Beschäftigten, der seine Aufgaben allein und ohne Kollegen in der Nähe ausführt, im Problemfall eine Notlage oder einen Vorfall zu melden. Solche Lösungen werden auch unter dem umfassenderen Begriff Alleinarbeiterschutz zusammengefasst.

 

In diesem Artikel gehen wir auf folgende Punkte ein:

  • Den Nutzen von PNA-Alarmgeräten
  • Die Aufgaben von PNA-Systemen
  • Die verfügbaren PNA-Modelle

 

Außerdem stellen wir die Auswahlkriterien für eine PNA vor, damit Arbeitsschutzverantwortliche über ein robustes und wirksames Sicherheitssystem verfügen.

 

 

 

 

Was ist eine PNA?

 

 

Definition der PNA

 

Die PNA (Personen-Notsignal-Anlage) ist ein System, mit dem ein Beschäftigter bei einem Vorfall eine Notlage melden kann. Ob gesundheitliches Problem, Unfall oder Gefahr durch die Arbeitsumgebung: Mit der PNA können Alleinarbeiter ihre Vorgesetzten über ein Problem informieren, das den Einsatz von Rettungskräften erfordert.

 

Umgangssprachlich spricht man auch von Alleinarbeiterschutz-Geräten oder vom Totmannmelder.

 

 

Die verschiedenen PNA-Typen

 

PNA gibt es in verschiedenen Formaten:

  • spezielle PNA-Geräte für den Alleinarbeiterschutz
  • vernetzte PNA-Uhren
  • vernetzte PSA (Schuhe usw.)
  • PNA-Ausweishalter
  • Smartphone-Apps

 

 

Welche Aufgabe hat eine PNA?

 

 

Mit PNA-Systemen erhalten Beschäftigte, die ihre Aufgaben allein ausführen, bei einem Vorfall schnell Hilfe, auch wenn keine Kollegen in unmittelbarer Nähe sind. Ziel ist es, die mit der Isolation verbundenen Risiken auszugleichen. Denn Alleinarbeit birgt eigene Risiken und ist, wie das INRS zeigt, selbst ein risikoverschärfender Faktor.

 

Die PNA wird eingesetzt, um den spezifischen Risiken von Alleinarbeitern zu begegnen. Alleinarbeit verschlimmert nicht nur die Folgen eines Unfalls, sondern ist auch selbst Ursache von Risiken:

  • Sturz
  • Unwohlsein, Schlaganfall, Herzinfarkt
  • Schnittverletzungen, Stöße
  • Übergriffe
  • Stress und Angst
  • usw.

 

 

Warum ist die PNA für den Schutz von Alleinarbeitern unverzichtbar?

 

 

Aufgabe der PNA: bei einem Unfall einen Verantwortlichen alarmieren

 

 

Die erste Funktion der PNA besteht darin, dass ein Beschäftigter mit einem Problem eine Notlage melden kann. Die PNA muss es ihm also ermöglichen, einen Vorfall per Alarm direkt an einen Verantwortlichen zu melden. Dafür sorgt die Funktion „SOS-Taste“.

 

In vielen Situationen kann der Beschäftigte den Unfall jedoch nicht selbst melden, etwa wenn er einen Schwächeanfall erleidet oder bewusstlos ist. Deshalb muss die PNA auch über eine automatische Vorfallerkennung mithilfe von Sensoren verfügen. PNA-Systeme müssen einen Sturz oder eine im Verhältnis zur üblichen Tätigkeit ungewöhnlich lange Bewegungslosigkeit erkennen können.

 

 

Der PNA-Alarm: Rettungsteams oder Verantwortliche benachrichtigen

 

 

Nach der Meldung oder automatischen Erkennung eines Vorfalls muss der PNA-Alarm an den Verantwortlichen übermittelt werden. Das ist das Auslösen der Alarmkette. Die Alarme müssen an die Vorgesetzten gesendet werden, per SMS, Nachricht, Kaskadenanruf oder über eine Plattform (auf Smartphone oder Computer).

 

Für den Versand der Alarme ist ein Kommunikationsnetz erforderlich. An manchen Standorten gibt es Funklöcher, die ein PNA-System erfordern, das auch diese Bereiche abdeckt. Einige PNA-Lösungen wie das PNA-Gerät von Sysnav bieten eine Abdeckung von Funklöchern.

 

 

Die PNA: den Einsatz der Rettungskräfte erleichtern, um einen Beschäftigten in Not zu retten

 

 

Es gibt auch PNA-Modelle, die eine Ortung des Beschäftigten in Not ermöglichen, um die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte so kurz wie möglich zu halten. Denn jede Minute Verzögerung bis zum Eintreffen der Hilfe ist in vielen Fällen lebenswichtig und beeinflusst die Schwere der Schäden.

 

 

Die verschiedenen Funktionen einer PNA

 

 

Manuelle oder automatische Vorfallerkennung

 

 

Wie gesehen, kann ein Vorfall manuell oder automatisch erkannt werden. Die automatische Erkennung hat den Vorteil, dass der Alarm unter allen Umständen ausgelöst wird. Bei der Wahl Ihrer PNA sollten Sie daher auf die Präzision und Zuverlässigkeit der automatischen Vorfallerkennung achten.

 

 

SOS-Tasten: der willentliche Alarm

 

 

Die SOS-Taste ist eine Funktion zahlreicher PNA-Modelle, mit der Beschäftigte bei einem Vorfall manuell einen Alarm auslösen können. Man spricht dann von einem willentlichen Alarm.

 

 

Die Summer-Alarmfunktion der PNA

 

 

Die Summerfunktion einer PNA gibt bei einem Vorfall einen akustischen Alarm aus. So werden Kollegen, die sich im Rahmen ihrer Arbeit dem Opfer nähern, auf den Vorfall aufmerksam. Außerdem erleichtert sie die Suche nach dem Beschäftigten in Not, sobald der Alarm eingegangen ist.

 

Diese Funktion soll also dazu beitragen, dass ein gefährdeter Alleinarbeiter so schnell wie möglich versorgt wird. Die PNA von SYSNAV verfügt über einen solchen Summer.

 

 

Die Ortung des Beschäftigten in Not mit einer PNA

 

 

Eine PNA muss eine möglichst schnelle Versorgung des Beschäftigten in Not ermöglichen, um seine Gesundheit zu schützen und die Vorschriften einzuhalten. Deshalb ist die Ortung des Beschäftigten nach Erkennung eines Unfalls unerlässlich.

 

Viele PNA nutzen GPS-Sensoren für diese Ortung. Da GPS in Gebäuden oder Untergeschossen jedoch nicht verfügbar ist, sind diese Lösungen an vielen Standorten wenig leistungsfähig oder sogar wirkungslos.

 

Es gibt auch andere Systeme zur Ortung in Innenräumen, die zum Beispiel Bluetooth-Baken nutzen. Um eine zufriedenstellende Genauigkeit zu erreichen, sind diese Lösungen jedoch in Installation und Wartung teuer und daher an den Standorten schwer umzusetzen.

 

Die PNA von Sysnav wurde entwickelt, um den Beschäftigten in Not auch in den kritischsten Umgebungen präzise zu orten. Das PNA-Gerät von Sysnav ortet einen Beschäftigten in Not in Innenräumen, im Freien und in Untergeschossen.

 

 

Unfallverhütung mit PNA

 

 

Eine PNA dient dem Schutz der Beschäftigten. Sie soll daher nicht nur das Eintreffen der Rettungskräfte im Ernstfall erleichtern, sondern kann auch helfen, mögliche Unfälle zu verhindern.

 

Manche PNA bieten Funktionen zur Erkennung häufiger Risikosituationen an den Standorten.

 

 

Die verschiedenen PNA-Modelle zum Schutz von Alleinarbeitern

 

 

Je nach Tätigkeit, Art des Risikos und Budget des Unternehmens kommen verschiedene PNA-Modelle in Frage.

 

 

PNA-Geräte für Alleinarbeiter

 

PNA-Geräte sind speziell für den Schutz von Alleinarbeitern bestimmt. Sie senden bei einer Notlage einen Alarm. Je nach Modell werden sie am Gürtel, am Bein, am Arm, am Fuß oder an der Brust getragen. Die Wahl des Modells sollte sich nach der Tätigkeit Ihrer Beschäftigten richten, damit das Gerät sie bei der Arbeit nicht behindert.

 

Das SYSNAV-Gerät zum Beispiel wird am Fuß getragen, um Bediener und Mitarbeiter bei der Arbeit nicht zu behindern.

 

Vorteile:

Robust, zuverlässig, speziell für die Sicherheit entwickelt, längere Akkulaufzeit und mehr fortschrittliche Sicherheitsfunktionen.


Nachteile:

Ein PNA-Gerät kann teurer sein als eine App-Lösung.

 

 

PNA-Apps für Smartphones

 

 

Mit einer speziellen App kann ein Mobiltelefon als PNA genutzt werden. Diese Lösung ist für Beschäftigte interessant, die bereits ein Handy haben, da keine zusätzliche Ausrüstung und keine Gerätekosten anfallen.

Allerdings können diese Lösungen ungenau bei der Vorfallerkennung sein und aufgrund der geringen Zuverlässigkeit der Smartphone-Sensoren Fehlalarme auslösen.

 

Vorteile:

Keine zusätzliche Hardware, nahtlose Integration in das Telefon des Nutzers, einfache Updates.


Nachteile:

Diese Lösungen hängen von der Akkulaufzeit des Smartphones, der Netzabdeckung und der Genauigkeit der Smartphone-Sensoren ab, und der Nutzer muss das Telefon immer bei sich tragen.

 

 

PNA-Uhren und -Armbänder

 

 

Manche PNA gibt es in Form einer Uhr oder eines Armbands. Sie sind leicht zu tragen und platzsparend, eignen sich aber nicht für alle Tätigkeiten. Bei feinmotorischen Arbeiten kann das System eine Bewegungslosigkeit erkennen und einen Alarm auslösen. Diese Systeme können also Fehlalarme verursachen. Es muss daher sichergestellt sein, dass das Tragen am Handgelenk zur Tätigkeit der Alleinarbeiter passt.

 

Vorteile:

Gut sichtbar, schneller Zugriff auf die SOS-Taste, kann zusätzliche Gesundheitsfunktionen enthalten.


Nachteile:

Je nach Nutzung begrenzte Akkulaufzeit, für manche weniger komfortabel, Erkennungsgenauigkeit abhängig von den Bewegungen des Handgelenks.

 

Vernetzte Schuhe mit PNA-Funktion

 

Ein vernetzter PNA-Schuh ist eine in die Sohle oder den Schuhaufbau integrierte Lösung, die Sturzerkennung, Bewegungsanalyse und Ortung kombiniert und dabei ganz natürlich getragen wird.

 

Vorteile:

Die Erkennung liegt sehr nah an der tatsächlichen Bewegung des Trägers, der Tragekomfort bei längerer Nutzung ist hoch, und je nach eingesetzter Technologie ist eine genauere Ortung möglich.

 

Nachteile:

Er kann teurer sein, hängt von der Kompatibilität mit den Schuhmodellen ab und muss je nach Abnutzung häufiger gewartet oder ersetzt werden, was die Gesamtkosten erhöhen kann.

 

PNA-Ausweishalter

 

Ein PNA-Ausweishalter ist ein Alleinarbeiterschutz-Gerät, das sich leicht an der Brust oder am Gürtel tragen lässt und die wesentlichen Funktionen der Vorfallerkennung (Sturz, Bewegungslosigkeit) und der automatischen Alarmierung vereint.

 

Vorteile:

Leicht, unauffällig, oft kostengünstig; er ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung, ohne die Bewegungen zu behindern.

 

Nachteile:

Die Erkennung beschränkt sich auf die eingebauten Sensoren, wodurch die Ortung in Innenräumen weniger genau sein kann als bei Geräten mit mehreren Sensoren. Zudem hängt eine optimale Erkennung von der richtigen Position des Ausweishalters am Körper ab.

 

 

Der Preis von PNA

 

Was kostet eine PNA?

 

 

Der Preis einer PNA hängt von verschiedenen Kriterien ab. Ob Smartphone-App oder spezielles Gerät: Die Kosten können stark variieren. Zudem unterscheiden sich Technologien und damit Preise je nach einzuhaltenden Sicherheitsnormen (zum Beispiel ATEX-Zonen) und gewünschten Funktionen.

 

Einige Funktionen können die Wahl eines Systems beeinflussen:

 

  • Vorfallerkennung
  • Erkennung von Risikosituationen
  • Ortung des Beschäftigten in Not
  • Verwaltung von Vorfällen und Alarmketten, intern im Unternehmen oder ausgelagert

 

Weitere Kriterien können ebenfalls berücksichtigt werden:

 

  • Größe des abzudeckenden Standorts
  • Anzahl der auszustattenden Beschäftigten
  • Art der Tätigkeiten am Standort
  • ATEX-Zonen oder nicht
  • Trageweise der PNA (Armband, Schuh, Gürtel …), um die Bediener nicht zu behindern

 

 

Was bestimmt den Preis einer PNA?

 

 

Um nicht nur den Preis, sondern auch die Gesamtbetriebskosten einer PNA-Lösung zu ermitteln, sind mehrere Elemente zu berücksichtigen:

 

  • Der Stückpreis der PNA (Kaufpreis oder Abonnement)
  • Die eventuellen Kosten der Software (Abonnement oder Kauf)
  • Die Installationskosten (Projektkosten des Anbieters und in Ihrem Unternehmen)
  • Die Wartungskosten (insbesondere bei den Leistungen von Abonnement-Lösungen zu berücksichtigen)
  • Die Kosten einer Notrufzentrale, wenn die Alarme an ein Drittunternehmen gehen

 

 

 

 

 

Welches PNA-System wählen?

 

 

Situationen der Alleinarbeit analysieren

 

 

Um eine PNA zu wählen, die zu Ihrem Unternehmen und zur Arbeit Ihrer Alleinarbeiter passt, sollten Sie zunächst die Situationen der Alleinarbeit in Ihrem Unternehmen analysieren. Ziel ist es, alle Situationen, in denen Beschäftigte allein arbeiten, vollständig zu erfassen, um zu verstehen, welche Art von System für ihre Tätigkeiten am sinnvollsten ist.

 

 

Eine PNA wählen, die zu den Tätigkeiten der Alleinarbeiter passt

 

 

Wie die vorgestellten Modelle zeigen, gibt es verschiedene PNA-Typen und Trageweisen. Wer die PNA auswählt, muss daher berücksichtigen, wie sich das Gerät auf die Tätigkeit des Beschäftigten auswirkt, und ebenso, welche Auswirkungen dies auf Alarme und Vorfallerkennung hat.

 

Ein Gerät, das nicht zur Arbeitsweise der Alleinarbeiter passt, kann zahlreiche Fehlalarme und/oder falsch positive Meldungen und/oder nicht erkannte Vorfälle verursachen.

 

 

Eine PNA mit passenden Funktionen für Ihren Standort wählen

 

 

PNA bieten zahlreiche Funktionen: SOS-Taste, manueller und/oder automatischer Alarm, Ortung des Beschäftigten in Not, Erkennung von Risikosituationen …

 

Je nach Aufbau, Größe und spezifischen Risiken Ihres Standorts ist der Alleinarbeiter bestimmten Risiken mehr oder weniger ausgesetzt. Auf einer Baustelle oder an einem Standort mit vielen Stegen und Gerüsten zum Beispiel ist die Sturzgefahr hoch.

 

 

Die Beschäftigten an der Wahl der PNA beteiligen

 

 

Die Wirksamkeit einer PNA hängt vor allem davon ab, dass die Alleinarbeiter sie richtig nutzen. Damit das System ihren Erwartungen entspricht und zu ihren täglichen Aufgaben passt, sollten sie an der Wahl des PNA-Modells beteiligt werden, das das Unternehmen anschaffen möchte.

 

Die Akzeptanz der PNA ist entscheidend für die richtige Nutzung des Systems und damit für die Sicherheit der Alleinarbeiter.

 

 

Weitere Informationen zur PNA von SYSNAV

 

 

Besuchen Sie unsere Seite: die PNA von SYSNAV

 

 

 

 

Weitere Informationen zum Alleinarbeiterschutz und zu PNA

 

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FAQ

Was ist eine PNA (Personen-Notsignal-Anlage)?

Die PNA ist ein System zum Schutz von Alleinarbeitern. Sie ermöglicht die Erkennung eines Vorfalls, entweder willentlich (SOS-Taste) oder unwillentlich (automatische Sturz- oder Bewegungslosigkeitserkennung durch Sensoren).

Alleinarbeiter mit PNA-Systemen auszustatten, ist an sich keine gesetzliche Pflicht. Der Schutz von Alleinarbeitern ist jedoch eine Pflicht des Arbeitgebers. Zudem betont die Rechtsprechung, dass Arbeitgeber die notwendigen Protokolle und Systeme zum Schutz von Alleinarbeitern einführen müssen, um die Vorschriften einzuhalten.

Bei der Wahl eines PNA-Systems gibt es mehrere Kriterien. Sie hängen von der Art der Tätigkeiten der Beschäftigten, der Beschaffenheit des Standorts, an dem sie arbeiten, sowie von der Branche des Unternehmens ab. Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören:
  • Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit
  • Verfügbare Kommunikationsnetze, Funklöcher
  • Größe des Standorts
  • Vorhandensein von Untergeschossen oder Innenbereichen
  • Spezifische Normen für die Tätigkeiten am Standort (ATEX, IP usw.)
  • Alarmkriterien
  • Ortungsbedarf bei erkanntem Vorfall
  • usw.

Der Preis einer PNA liegt zwischen 50 € und über 1.200 € pro Jahr. Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab: mobiler Mitarbeiter oder fester Standort, Größe des Standorts, erweiterte Funktionen oder nicht, ATEX-Norm oder nicht, spezifische IP-Normen. Für weitere Informationen oder ein individuelles Angebot füllen Sie bitte das Angebotsformular aus.
Bei Sysnav erstellen wir stets ein individuelles Angebot, um Ihnen eine passende Lösung anzubieten. Denn wir begleiten unsere Kunden und passen die Lösung an ihre Tätigkeit an.